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In jede neue Version von iOS packt Apple Funktionen und Apps, die Entwickler häufig schon Jahre zuvor für iPhone und iPad umgesetzt hatten. Mit einem einzigen Update wird Drittanbietersoftware überflüssig. Schließlich sind Apples eigene Apps nicht selten besser in das System integriert und obendrein kostenlos – ideal für die allermeisten Nutzer.

Für ihre kostenpflichtigen Alternativen – so gut sie auch sein mögen – müssen Entwicklern neue Zielgruppen ins Visier nehmen, sich zum Beispiel ganz den Bedürfnissen von professionellen Nutzern anpassen oder ein Alleinstellungsmerkmal suchen. Keine leichte Aufgabe. Wir zeigen sechs Apps und Dienste, die es mit iOS 12 schwer haben könnten. Los geht es mit einer weit verbreiteten Spielerei…