Ark Survival Evolved: Mikrotransaktionen machen Spieler wütend

Marvin Fuhrmann

In der heutigen Gaming-Landschaft bereitet ein Thema den Spielern besonders Kopfschmerzen. Hier geht es um Mikrotransaktionen, die laut der Meinung vieler ein Spiel komplett zerstören können. Nun haben die Macher von Ark Survival Evolved einige Versprechen gebrochen und die Fans sind mächtig sauer.

So sieht Ark auf der Xbox One aus:

Ark Survival Evolved Xbox One Trailer.

Die Macher von Ark: Survival Evolved hat vor einiger Zeit versprochen, dass ihr Spiel immer frei von Mikrotransaktionen bleiben wird. Das haben die Spieler natürlich gern gehört. Schließlich gehören diese Mini-DLCs für viele zu den schlimmsten Dingen, die die moderne Gaming-Branche hervorgebracht hat. Umso schlimmer, dass die Entwickler von Ark: Survival Evolved nun ihr Versprechen mussten. Aktuell gibt es im Shop des Spiels nun doch Mikrotransaktionen. Und die Fans drehen durch.

Technische Probleme bei Ark auf der Konsole

Bei den käuflich erwerbbaren Inhalten handelt es sich um einige Skins. Diese werden für wenige Euro angeboten, was durchaus noch human ist. Allerdings fühlen sich die Spieler verraten. Grund für die Einführung von DLCs, so die Macher auf Reddit, sei, dass sie Ark: Survival Evolved in physischer Form auf den Markt bringen wollten. So mussten sie mit dem Vertrieb einen Deal eingehen, bei dem auch Mikrotransaktionen ins Spiel eingefügt werden müssen.

Um also auch eine physische Version von Ark Survival Evolved anbieten zu können, mussten die Vorbestellerboni als Mini-DLCs bereitgestellt werden. In Zukunft wollen sich die Macher aber nie wieder auf einen solchen Deal einlassen und wieder an ihrem Versprechen festhalten. So soll es nur noch kostenlose Inhalte, größere Addons oder Inhalte im Rahmen des Season Pass geben.

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