Microsoft Surface Pro im Preisverfall: Amazon führt Sondermodell zum Prime Day ein

Peter Hryciuk

Microsoft hat das aktuelle Surface Pro vor über einem Jahr vorgestellt und zeitnah auf den Markt gebracht. Nun beginnt langsam aber sicher der Preisverfall und es werden neue, günstigere Konfigurationen auf den Markt gebracht.

Microsoft Surface Pro (2017): Highlights im Überblick.

Surface Pro (2017) im Preisverfall

Update vom 16.07.2018, 09:31 Uhr: Amazon bietet exklusiv für Prime-Mitglieder das Surface Pro mit Core i5, 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher . Beigelegt ist das neue „Signature Type Cover“ in Grau. Ausgeliefert werden sollte ab morgen, die Nachfrage ist aber so groß, dass man nun etwas länger warten muss.

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MediaMarkt und Saturn haben schon reagiert – legen aber nur das normale Tastatur-Cover in Schwarz bei:

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Microsoft hat das Surface Pro (2017) in einer weiteren Ausführung auf den Markt gebracht. Die neue Konfiguration vereint nun 128 GB internen Speicher, 8 GB RAM und den Core-i5-Prozessor. Weichen soll dafür wohl über kurz oder lang das Modell mit nur 4 GB RAM, 128 GB internem Speicher und Core-i5-Prozessor. Das sorgt aktuell dafür, dass die bisherige Konfiguration im Abverkauf ist. Die ursprüngliche Version wird von Microsoft direkt für nur 799 Euro angeboten. Man bekommt nicht nur das Windows-10-Tablet, sondern auch die Tastatur kostenlos dazu.

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Das Angebot führt laut Microsoft zu einer Ersparnis von 500 Euro. Schaut man sich diverse Preise von freien Händlern an, liegt die tatsächliche Preisersparnis etwa bei 150 Euro. Es ist und bleibt aber eine wirklich gute Möglichkeit, das Surface Pro mit Tastatur zu einem günstigen Preis zu erhalten. Nur den . Microsoft ist mittlerweile dazu übergegangen, den Stift nicht mehr beizulegen – schade.

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Surface Pro (2017): Preisverfall im Überblick

Nach über einem Jahr ist es im Grunde normal, dass der Preis des Surface Pro (2017) schon deutlich gefallen ist. Das zeigt auch die nachfolgende Grafik:

Teilweise bekommt man das Windows-10-Tablet ohne Zubehör für etwa 800 Euro, deswegen ist das Angebot von Microsoft aktuell auch so gut. Das Unternehmen möchte vermutlich die Lager leeren, genau wie es in den USA passiert ist. Dort ersetzt die neue Version mit 8 GB RAM die erste Generation mit 4 GB RAM. Genug Leistung für Büroaufgaben und das Surfen im Netz dürften beide Modelle haben, wer Multitasking mit mehreren Office-Anwendungen oder Browser mit vielen Tabs gleichzeitig öffnet, wird den Leistungsunterschied zwischen 4 und 8 GB RAM aber merken.

Angst vor einem großen Upgrade muss man im Übrigen aktuell nicht haben. Das Surface Pro 6 wird erst Mitte 2019 vorgestellt. Microsoft folgt also einem zweijährigen Rhythmus. Ob der Preis weiter fällt, bleibt abzuwarten. Das Surface Pro mit Core i5 und Tastatur-Cover für unter 800 Euro ist schon sehr attraktiv zum aktuellen Zeitpunkt. Günstiger gab es bislang nur das Performance-seitig deutlich schwächere Modell mit Core-m3-Prozessor.

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